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testowy tekst, który się pewnie kiedyś wyświetli :)
Historia Głuchołaz
Na początku XIII wieku po obu stronach granicy śląsko-morawskiej rozwijała się akcja osiedleńcza biskupa wrocławskiego Wawrzyńca oraz margrabiego morawskiego Władysława Henryka. Uwagę obu ściągnął na siebie rejon Głuchołazy - Zlate Hory, gdyż w tej okolicy znaleziono złoto i założono kopalnie tego metalu. Około 1220 r. margrabia morawski zagarnął gwałtem kopalnię biskupią, którą badacze lokalizują bądź w samych Zlatych Horach, bądź w jednej z sąsiednich wsi. Biskup, który nie mógł poradzić sobie z potężniejszym sąsiadem, wniósł skargę do papieża: uzyskał on w Rzymie dwukrotnie dekret nakazujący zwrot zagarniętej posiadłości, nie wiemy jednak, czy naprawienie krzywdy rzeczywiście nastąpiło.
W 1428 r. miasto spalili husyci. W czasie anarchii feudalnej, jaka zapanował na Śląsku po wojnach husyckich, Głuchołazy dwukrotnie zagarniali śląscy i czescy rycerze - zbójcy (1444 i 1445), przy czym dopuszczano się rabunków i gwałtów. Z rąk napastników wykupił miast władca Głogówka książę Bolko V, który trzymał je przez pięć lat tytułem zastawu (1445 - 1450), zanim zdołał odzyskać Głuchołazy prawowity posiadacz - biskup wrocławski. W 1460 r. wielkie szkody wyrządziła wielka powódź. W siedemdziesiątych latach XV wieku ziemię nyską spustoszyły wojska króla węgierskiego Macieja Korwina, przy czym zapewne ucierpiały i Głuchołazy.
Zakłady przemysłowe zaczęły powstawać w pięćdziesiątych latach XIX wieku; chodzi o wytwórnie, dwie cegielnie - miejską i prywatną, fabrykę szali, dywanów i koców, fabrykę wyrobów dziewiarskich, fabrykę zapałek. Uprzemysłowienie poczyniło dalsze postępy po włączeniu Głuchołaz do sieci kolejowej. Zainteresowanie przedsiębiorców wzbudziło wykorzystanie w celach przemysłowych rozległych lasów okolicznych. Na tym podłożu rozwinęły się największe przemysłowe zakłady głuchołaskie; fabryka celulozy (założona 1893 i papiernia; obok nich powstało w tym samym czasie kilkanaście mniejszych zakładów obróbki drzewa. Spośród innych przedsiębiorstw wyróżniała się rozmiarami fabryka guzików założona w 1910 r. Pozostałe placówki (fabryki maszyn, zakłady chemiczne, obuwnicze itd.) były niewielkie, zatrudniające po kilkudziesięciu robotników.
no i pora przyszła na dolny tekst czyli zakończenie :)
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www.glucholazy.info
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